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Nach dem Frost: Fassaden checken

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und die Ludwigsburger Energieagentur geben Ratschläge zum fachgerechten
Sanieren.

 

Wenn im Frühjahr nicht mehr mit Frost zu rechnen ist, müssen an vielen Häusern kleinere und größere Reparaturen durchgeführt werden. Kälte, Nässe und Sturm haben den Fassaden zugesetzt. Manche Eigenheimbesitzer kombinieren diese Reparaturen gleich mit Maßnahmen zur Energieeinsparung.

Zustand prüfen und Schäden beseitigen Bevor Hausbesitzer neuen Putz oder Farbe aussuchen, sollte die Fassade gründlich unter die Lupe genommen werden. Gibt es Risse und Spalten, feuchte Stellen? Solche Schäden müssen zuerst beseitigt werden.

 

Selbermachen oder Rat vom Fachmann holen Natürlich können Hausbesitzer viele Reparaturen an der Hausfassade selbst durchführen. Dennoch birgt das Selbermachen auch viele Risiken und mögliche Fehlerquellen. Gerade die Erstellung eines Wärmedämmverbundsystems ist von so vielen handwerklichen Feinheiten abhängig, dass ohne Kenntnis und Übung ein langjähriger Erfolg nicht garantiert ist. Aber auch andere Wand-dämmungen – wie vorgehängte Fassaden – haben ihre Tücken, die ein Laie nicht immer gleich überschaut. Gesetzliche Vorgaben, Kosten und Förderung für Fassadensanierung prüfen Dass eine Fassadendämmung unter Umständen sogar Pflicht ist, schreibt die Energieeinsparverordnung (EnEV) vor: Wenn mehr als zehn Prozent der Fassade verändert werden oder der Putz erneuert wird, muss gleichzeitig der Wärmeschutz überprüft und eine Dämmung an den Außenwänden angebracht werden. Der Vorteil: Wird die Fassade gleichzeitig gedämmt, können Hausbesitzer eine Förderung der KfW beantragen. Der Zuschuss oder Kredit hilft, die Kosten für die Fassadensanierung zu reduzieren.

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